Westfälische Wilhelms-Universität

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MODULE 3 BIS 5 THEORIE, METHODIK, PRAXEOLOGIE, UMSETZUNG UND SUPERVISION

Die Module 3 bis 5 beinhalten:


a)  fortlaufend und aufeinander aufbauend gibt es in jedem der drei Module Einheiten zur praktischen Erprobung musikalischer Spiele. Dazu gehört die Darstellung und Diskussion der methodischen Grundlagen und der psychologischen Aspekte der einzelnen Spiele, das weitere Kennenlernen des Spielerepertoires sowie die Reflexion des Zusammenhangs zu den Zielen der musiktherapeutischen Arbeit mit Kindern im Umfeld psychologischer Sprachförderung.


b) daneben unterschiedliche Schwerpunkte der theoretischen Grundlagen:
 •    theoretische Grundlagen aus der Sprachwissenschaft und Sprachheilpädagogik einschließlich psychologischer Aspekte der Bilingualität. Weitere Themen sind die Projektentwicklung und Akquise.
•    aus der Entwicklungspsychologie, der Klinischen Psychologie, der Migrationsforschung, der Arbeit mit Flüchtlingen sowie psychologische Zusammenhänge von Musik und Sprache   
•    Standards der Arbeit, Fragen der Dokumentation, Vorstellung von Testverfahren, die sich für eine begleitende Evaluation eigener Projekt eignen


c) Zur Umsetzung des Gelernten in die Praxis initiieren die TeilnehmerInnen selbst ein Praxisprojekt und führen dieses selbständig durch. Das Praxisprojekt sollte ca. 20 Stunden während der Weiterbildung umfassen. Es kann in den beruflichen Kontext der TeilnehmerInnen integriert sein oder als neues Projekt durchgeführt werden. Den Studierenden steht dafür umfangreiches Material aus den bisherigen Projekten zur Verfügung.


d) Die TeilnehmerInnen unterstützen sich in der Praxisphase im Sinne einer Intervision in kollegialen – und regional organisierten – Gruppen oder Zweierteams. Sie werden bei Fragen von den DozentInnen in geeigneter, individuell abzusprechender Form unterstützt.


e) In jedem der Module besteht die Möglichkeit der Supervision der begonnenen praktischen Arbeit der TeilnehmerInnen und die Besprechung der entstehenden Fragen.


f) Zwischen den Weiterbildungsterminen besteht außerdem die Möglichkeit der individuellen Beratung im Sinne eines Mentorings (auch telefonisch oder per Mail) in einer festen, zuvor vereinbarten personellen Zuordnung.

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