Nonprofit-News März 2019

Nonprofit-News März 2019

Freiwilligenmanagement

Warum Freiwilligen­management?

Christiane Biedermann, Leiterin Weiterbildung bei der Stiftung Aktive Bürgerschaft, Trainerin für Freiwilligenmanagement und Dozentin im Masterstudiengang Nonprofit-Management and Governance an der WWU Münster

„Neue Kräfte finden – oder nach 28 Jahren Finale?“, so formulierte ein Vereinsvorsitzender die Herausforderung vieler Nonprofit-Organisationen, ehrenamtlich Engagierte zu finden. „Am Anfang waren wir viele, aber es wurden weniger. Die Wenigen wollen weitermachen, aber können nicht alles machen. Wir sind auf der Suche nach Menschen, die Zeit und Lust haben, uns zu unterstützen.“ Vor allem in jungen Nonprofit-Organisationen gestaltet sich die Situation anders: Die Organisationen verzeichnen mitunter einen Zuwachs an Freiwilligen. Bei ihnen stellen sich leicht Informationsdefizite und der Wunsch nach besserer Arbeitskoordination ein. Freilich sieht sich eine Initiative mit einem festen Kern an Aktiven mit anderen Fragen konfrontiert als ein etablierter Verband mit mehreren Tausend Ehrenamtlichen. Die Zusammenarbeit mit Freiwilligen gestaltet sich in urbanen Zentren anders und als in ländlichen Regionen. Eines haben alle gemeinsam: Freiwilliges Engagement ist weder eine Selbstverständlichkeit noch ein Selbstläufer.

Neue Impulse für freiwilliges Engagement?

Zwar ist die Bereitschaft, sich ehrenamtlich zu engagieren, weit verbreitet, wie der Deutsche Freiwilligensurvey besagt. Jedoch stellen sich heute freiwilliges Engagement und dessen Voraussetzungen anders dar als noch vor wenigen Jahren. Motivationen, Vorstellungen und Möglichkeiten, sich für andere oder eine Sache zu engagieren, ändern sich. Im eng getakteten Alltag zwischen Schule, Ausbildung, Beruf, Familie, Freunden und Freizeit bleibt vielen wenig Zeit für freiwilliges Engagement oder gar für eine ehrenamtliche Leitungsposition in den Gremien. Sich ohne Aufwand zeitlich begrenzt oder längerfristig, aber flexibel in einer Nonprofit-Organisation zu engagieren, die freiwilligen Aktivitäten nahtlos in den Alltag integrieren zu können, wird attraktiver. Die Entscheidung für ein Vorstandsamt hängt mitunter von der Entlastung von administrativen Arbeiten und bürokratischen Hürden ab.

Freiwilligenmanagement als Führungsaufgabe

Diese Veränderungen stellen viele Nonprofit-Organisationen, deren Kern und Wesensmerkmal freiwilliges Engagement ist, vor komplexe Anforderungen. Das Freiwilligenmanagement wird weitgehend als relevante Aufgabe der Leitung und Führung in Nonprofit-Organisationen anerkannt, auch wenn Umsetzung und Professionalisierungsgrad deutlich variieren. Im Grundsatz geht es um den Stellenwert des freiwilligen Engagements im Selbstverständnis und in der Kultur der Organisation, und darum, Möglichkeiten und Erwartungen von ehrenamtlich Engagierten in die Strategie und Ausrichtung, in Organisationsstrukturen, Prozesse und Arbeitsweise zu integrieren. Für etablierte Nonprofit-Organisationen kann dies bedeuten, ihre Zusammenarbeit mit ehrenamtlich Engagierten auf den Prüfstand zu stellen. In jungen Organisationen geht es wiederum um den Aufbau von Strukturen, ohne die Eigeninitiative und Selbstorganisation von Freiwilligen durch Überregulierung zu beschneiden. Dabei gilt es, eine Reihe grundsätzlicher Fragen zu klären: Welcher Voraussetzungen bedarf es, um ehrenamtlich Engagierte zu gewinnen und zu binden? Wie finden wir geeignete Nachfolgerinnen und Nachfolger? Wie gestalten wir die Zusammenarbeit im Organisationsalltag? Wie verteilen wir Verantwortung, Entscheidungskompetenzen und Aufgaben? Wie beugen wir Differenzen und Konflikten zwischen Ehren- und Hauptamtlichen vor? Wie drücken wir Wertschätzung und Anerkennung gegenüber Freiwilligen aus?

Digitalisierung: Herausforderung und Chance

Obendrein erfordert die Digitalisierung neue Handlungsweisen im Freiwilligenmanagement. Dies ist für Nonprofit-Organisationen Herausforderung und Chance gleichermaßen. Datensicherheit und -schutz herzustellen, mit dem Tempo technologischer Neuerungen mitzuhalten und Freiwillige im Umgang mit Hatespeech im Internet zu rüsten – all das fordert Nonprofit-Organisationen einerseits heraus. Andererseits eröffnet die Digitalisierung Chancen. Über Vermittlungsplattformen, die eigene Website und Social-Media-Kanäle sind die Möglichkeiten, sich zu engagieren, besser auffindbar. Freiwillige können sich auf andere Weise einbringen, etwa im Fundraising, in der Öffentlichkeitsarbeit oder in der sozialen Beratung. Die Zusammenarbeit kann gelingen, ohne bei jedem Meeting persönlich präsent zu sein. Freiwillige werden für Hands-on-Aktivitäten kurzfristig über Social-Media-Kanäle mobilisiert. Lokalgruppen können sich besser untereinander vernetzen. Neue Formen des Wissenstransfers und der Weiterbildung von ehrenamtlich Engagierten werden möglich.

Für Nonprofit-Organisationen, für die Freiwillige unverzichtbar sind, bedarf es dabei Offenheit und Veränderungsbereitschaft, alles mit dem Ziel: Dass Menschen zu dem freiwilligen Engagement kommen, das zu ihnen passt.

Literatur Freiwilligen­management

Biedermann, Christiane (2012): Freiwilligen-Management: Die Zusammenarbeit mit Freiwilligen organisieren. In: Doris Rosenkranz, Angelika Weber (Hrsg.): Freiwilligenarbeit. Einführung in das Management von Ehrenamtlichen in der Sozialen Arbeit. 2., aktualisierte Auflage. Weinheim, Basel: Beltz Juventa, S. 57-66.

Priemer, Janna; Krimmer, Holger; Labigne, Anaël (2017): Vielfalt verstehen. Zusammenhalt stärken. ZiviZ-Survey 2017. Essen: Edition Stifterverband

Priller, Eckhard u.a. (2012): Dritte-Sektor-Organisationen heute: Eigene Ansprüche und ökonomische Herausforderungen. Ergebnisse einer Organisationsbefragung. Discussion Paper SP IV 2012– 402. Berlin.

Reifenhäuser, Carola; Reifenhäuser, Oliver (Hrsg.) (2013): Praxishandbuch Freiwilligenmanagement. Weinheim, Basel: Beltz Juventa

Simonson, Julia; Vogel, Claudia; Tesch-Römer, Clemens (Hrsg.) (2017): Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2014. Springer VS: Wiesbaden.

Vilain, Michael; Meyer, Tobias (2014): Ausgezeichnet! Freiwilligenmanagement in Jugendorganisationen. In: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Reihe Ausgezeichnet! Band 3, Gütersloh.

Zimmer, Annette; Hallmann, Thorsten (Hrsg.) (2016): Nonprofit-Organisationen vor neuen Herausforderungen. Springer VS: Wiesbaden.

Fragen an...

Jonas Krause-Heiber, (Leiter der NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald)

Sie haben für Ihre Masterarbeit zum Abschluss des Weiterbildungsstudiengangs Nonprofit-Management and Governance das Freiwilligenmanagement im Naturschutzbund Deutschland (NABU) e. V. untersucht. Was hat Sie besonders an der Thematik interessiert?

Als Ehrenamtsverband ist der NABU auf das Engagement seiner rund 40.000 im Natur- und Umweltschutz freiwillig bzw. ehrenamtlich Engagierten existenziell angewiesen. Deshalb stellt sich natürlich die wichtige Frage, wie dieses Engagement erhalten und gefördert werden kann, insbesondere in den eigenständig arbeitenden NABU-Gruppen, in denen der Großteil des Engagements stattfindet. Als Leiter der NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald arbeite ich eng mit 13 NABU-Gruppen zusammen. Mir war es wichtig, in meiner Masterarbeit ein Thema mit direktem Praxisbezug zu behandeln und die Ergebnisse möglichst auch für meinen Berufsalltag verwenden zu können.

Worin bestehen für Sie Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit Freiwilligen?

Bei uns hat das Hauptamt in erster Linie eine vernetzende und unterstützende Funktion. Als hauptamtlicher Mitarbeiter besteht deshalb für mich eine Herausforderung darin, mich den ehrenamtlichen Strukturen und den Bedingungen in den NABU-Gruppen vor Ort so gut wie möglich anzupassen. Hierzu gehört, Feedback von den Freiwilligen und Ehrenamtlichen einzuholen und die eigene Arbeit immer wieder hinsichtlich ihrer tatsächlichen Unterstützungswirkung kritisch zu hinterfragen und einzelne Aspekte ggf. neu auszurichten. Bei der Zusammenarbeit sind deshalb viel Flexibilität und Empathie gefragt.

Und welche Chancen bietet das Freiwilligenmanagement für den NABU?

Eine wesentliche Chance des Freiwilligenmanagements sehe ich darin, ehrenamtliche Nachwuchskräfte, insbesondere auch für Vorstandstätigkeiten in den NABU-Gruppen, zu gewinnen und diese im positiven Sinne auch längerfristig an den NABU zu binden. Auch bei der Entlastung bereits engagierter ehrenamtlicher Führungskräfte kann das Freiwilligenmanagement helfen.

Welche Grenzen konnten Sie ausmachen?

Um neue Engagierte im Rahmen eines Freiwilligenmanagements zu gewinnen und zu binden, müssen vor Ort zunächst passende kulturelle und strukturelle Rahmenbedingungen vorhanden sein. Das heißt zum einen, dass natürlich eine Offenheit für neue Personen und Ideen gegeben sein muss. Zum anderen sind für neue Engagierte feste Ansprechpartner*innen und gezielte Qualifizierungsangebote wichtig. Diese ermöglichen es den Engagierten, in die Organisation hineinzufinden und auch längerfristig Verantwortung für ehrenamtliche Tätigkeiten zu übernehmen. Speziell bezogen auf die ehrenamtlichen Führungskräfte scheint das ehrenamtliche Freiwilligenmanagement in den NABU-Gruppen an seine Grenzen zu stoßen, sodass sich eine Begleitung dieser Personengruppe in ihrem Engagement durch hauptamtliche Mitarbeiter*innen, insbesondere auf regionaler Ebene, empfiehlt.

Gab es Aussagen Ihrer Interviewpartner, die Sie besonders beeindruckt oder nachdenklich gemacht haben? Welche Schlüsse ziehen Sie daraus?

Viele Aussagen haben aufgezeigt, wie wichtig die Arbeit der ehrenamtlichen Führungskräfte vor Ort ist, die die Aktivitäten ihrer jeweiligen NABU-Gruppe koordinieren und die NABU-Gruppe zusammenhalten. Das können die Hauptamtlichen im Verband nicht leisten. Beeindruckend finde ich, dass die Ehrenamtlichen teils mehr als 20 Wochenstunden in ihrer Freizeit für den NABU tätig sind. Es wurde aus verschiedenen Aussagen aber auch deutlich, dass ein solches Ehrenamt vor allem mit dem Berufsleben oft nur schwer vereinbar ist und dass ehrenamtliches Engagement eben auch mit hohen Belastungen verbunden sein kann. Hier müssen die mit hauptamtlichem Personal ausgestatteten Verbandsebenen mit passgenauen Entlastungs- und Unterstützungsangeboten zur Seite stehen, ohne die Selbstbestimmtheit der NABU-Gruppen vor Ort in Frage zu stellen.

Inwieweit können Sie Erkenntnisse aus Ihrer Masterarbeit in Ihrem Berufsalltag nutzen?

Durch die qualitative Untersuchung habe ich Einblicke in die subjektiven Sichtweisen und individuellen Erfahrungen aus der Alltagspraxis der Befragten erhalten. Mit den gewonnen Erkenntnissen hoffe ich, die in den NABU-Gruppen Engagierten besser in ihrem Engagement unterstützen und den Herausforderungen in Bezug auf die Gewinnung und Bindung von Engagierten wirksamer entgegenwirken zu können.

Die Fragen stellte Christiane Biedermann.


Für die Masterarbeit „Chancen, Herausforderungen und Grenzen eines professionellen Freiwilligenmanagements in einem Ehrenamtsverband. Eine Fallstudie am Beispiel des NABU (Naturschutzbund Deutschland) e. V.“ führte Jonas Krause-Heiber 10 leitfadengestützte Interviews mit ehrenamtlichen Vorstandsvorsitzenden verschiedener NABU-Gruppen und Hauptamtlichen auf Landes- und Bundesverbandsebene.

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) e. V. zählt mehr als 700.000 Mitglieder und Förderer (Stand Anfang 2019, einschließlich Landesbund für Vogelschutz, dem bayerischen Partnerverband des NABU) und ist in allen Bundesländern mit etwa 2.000 Orts-, Kreis- und Fachgruppen aktiv. Das Haushaltsvolumen des NABU-Bundesverbandes beträgt etwa 38 Millionen Euro, er finanziert sich überwiegend durch Mitgliedsbeiträge (etwa 18,5 Millionen Euro) und Spenden (6,4 Millionen Euro). Quelle: https://www.nabu.de/wir-ueber-uns/was-wir-tun/00357.html

Neu: Weiter­bildungs­seminar Freiwilligen­manage­ment

13.-15. September 2019 (Teil1) und 16.-17. November 2019 (Teil 2)

Ehrenamtliche und freiwillig Engagierte bilden die Basis für die Arbeit vieler gemeinnütziger Organisationen. Gerade im Organisationsalltag, durch Fluktuation und den Zuwachs von Aufgabengebieten kommt es auf die Unterstützung von Haupt- und Ehrenamtlichen an. Daher gewinnt eine Kernaufgabe für die Leitung gemeinnütziger Organisationen an Gewicht: das Freiwilligenmanagement.

Dieses Seminar vermittelt Ihnen wissenschaftlich fundierte Kenntnisse über freiwilliges Engagement sowie praxisrelevante Erfahrungswerte im Management von und mit ehrenamtlich Engagierten. Sie erarbeiten anhand von typischen Anforderungsfeldern des Arbeitsalltages Ziele und Strategien sowie die entsprechenden Rahmenbedingungen, Maßnahmen und Instrumente für ein professionelles Freiwilligenmanagement in Ihrer eigenen Organisation.

Weitere Infos finden Sie hier in unserem Seminarangebot.

Das Seminar ist ein separat buchbares Modul im berufsbegleitenden Masterstudiengang Nonprofit-Management and Governance an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Bei späterer Einschreibung wird dieses voll auf den Studiengang angerechnet.

Weitere News aus dem Masterstudiengang Nonprofit-Management and Governance

Berufsbegleitend Studierenden an der WWU Münster

Nächster Studienstart Nonprofit-Management and Governance am 01. Oktober 2019

Der gemeinnützige Sektor bietet viele Karrierechancen: in der Geschäftsführung einer Stiftung, in der Einrichtungsleitung im Sozial- oder Kulturbereich, als Mitarbeiter/in einer politischen Initiative oder im Management einer internationalen Organisation.

Doch neben hohem persönlichen Engagement und Organisationstalent, setzt die Arbeit in einer Nonprofit-Organisation auch fachliches Know-how und Managementkompetenz voraus.

Um sich diese Kompetenzen neben dem hauptberuflichen und/oder ehrenamtlichen Engagement aneignen zu können, hat die Universität Münster bereits 2006 den berufsbegleitenden Masterstudiengang "Nonprofit-Management and Governance" gegründet.

Neben politischen, rechtlichen und ökonomischen Grundlagen werden im Studiengang auch Managementtechniken für Personal-, Freiwilligen- und Öffentlichkeitsarbeit gelehrt. Dieser ist somit optimal auf den Berufsalltag von (zukünftigen) Führungskräften abgestimmt.

Der nächste Bewerbungsschluss für den berufsbegleitenden Masterstudiengang ist der 16. August 2019 (für den Studienbeginn zum Wintersemester 2019/20).

Weitere Infos erhalten Sie auf unserer Internetseite zum Studiengang

Nonprofit-Management & Governance.

Das NPM-Netzwerk

Seit 2006 haben über 200 Teilnehmer*innen den Mastertitel erworben und insgesamt zusätzlich 400 Teilnehmer*innen am Studiengang und den Weiterbildungsseminaren teilgenommen. Die Bandbreite der hinter den Teilnehmer*innen stehenden Organisationen ist weit gefächert: von großen Verbänden mit hohem Bekanntheitsgrad, bis hin zu kleinen, regional tätigen Initiativen sind u.a. auch viele Rechtsformen vertreten. Ein paar Beispiele der Organisationen, in denen die Studierenden und Alumni tätig sind, finden Sie hier:

 

52° North Initiative for Geospatial Open Source GmbH, Münster acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V., Berlin AFS Interkulturelle Begegnungen e.V., Hamburg
agisra e.V. Informations- und Beratungsstelle für Migrantinnen* und Flüchtlingsfrauen*, Köln Akademie für Internationale Zusammenarbeit (AIZ), GIZ GmbH, Bonn Ambulanten Hospizbewegung Dülmen e.V.
Amnesty International, Berlin Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Schleswig-Holstein e.V., Kiel Arbeiter-Samariter-Bund, Regionalverband Bergisch Land e.V., Bergisch Gladbach
Arche Deutschland und Österreich e.V., Landau artweise - Vision / Entwicklung / Change, Seeheim-Jugenheim Ärzte der Welt e.V., München
ASB Regionalverband Rhein-Erft/Düren e.V. ASB Regionalverband Westhessen, Wiesbaden Ashoka Deutschland gemeinnützige GmbH, München
AWO Bundesverband e.V., Berlin Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag e.V., Stuttgart Bayerisches Rotes Kreuz, München
Bertelsmann Foundation North America (BFNA) Bertelsmann Stiftung, Gütersloh Bistum Münster - Abteilung Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsenes
Bistum Münster / Pfarrei St. Liudger Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. (BAGSO), Bonn Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V., München
Caritasverband für den Landkreis Bad Kissingen e.V. Caritas-Verband für die Diözese Münster e.V. Caritasverband für die Stadt Bottrop e.V.
Caritasverband Iserlohn, Hemer, Menden, Balve e.V. Caritasverband Oberhausen e.V. CBE e.V., Mülheim
Comenius-Institut, Evangelische Arbeitsstätte für Erziehungswissenschaft e.V., Münster compass private pflegeberatung GmbH, Köln Competence Center for Applied Security Technology, CAST e.V., Darmstadt
Consulting Impact GmbH, München contec GmbH - Die Unternehmens- und Personalberatung der Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Hamburg Curacon GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Münster
Das Dorf - Wohnen im Alter, Mülheim an der Ruhr Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW), Stuttgart Der Paritätische Wohlfahrtsverband Hamburg e.V.
DESWOS Deutschen Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., Köln Deutsche Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (DEAE) e.V., Münster Deutsche Expertengruppe für Dementenbetreuung e.V., Fintel
Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V., Frankfurt am Main Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg, Bundesamt Sankt Georg e.V., Neuss
Deutscher Jagdverband e.V., Berlin Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD), Bonn Deutsche Stiftungskultur Rheindorf Stiftungsmanagement GmbH - Stiftungsberatung, Stiftungstreuhand, Stiftungsmanagement, Leichlingen
Deutscher Rat für Wiederbelebung GRC e.V., Ulm Deutscher Segler-Verband e.V., Hamburg Deutscher Verband der Alten- und Behindertenhilfe e.V., Essen
Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Kehl e.V. Deutsches Stiftungszentrum GmbH, Essen Diakoniestiftung Weimar Bad Lobenstein gemeinnützige GmbH
Diakoniewerk Simeon gemeinnützige GmbH, Berlin Diakonische Bezirksstelle Balingen Die Johanniter-Auslandshilfe, Berlin
Die Johanniter-Auslandshilfe, Nairobi Dominikus-Ringeisen-Werk Breitbrunn, Ursberg Don Bosco Mondo e.V., Bonn
Döttling & Partner Beratungsgesellschaft mbH DRK Kreisverband Vorderpfalz e.V., Ludwigshafen am Rhein DRK-Altenhilfe Vorderpfalz gemeinnützige GmbH, Ludwigshafen am Rhein
DRK-Kreisverband Münster e.V. EDUCATION Y Bildung. Gemeinsam. Gestalten., Düsseldorf Ehe-, Familien- und Lebensberatung Bistum Münster
EIT Climate-KIC, Berlin Elterninitiative krebskranker Kinder Oldenburg e.V. Erzbischöfliches Seelsorgeamt, Freiburg
EUROPARC Deutschland e.V., Berlin Ev. - ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim gemeinnützige GmbH, Nordhorn Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Marien, Osnabrück
Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Michaelis, Osnabrück Ev.-Luth. Kirchenkreis, Lübeck-Lauenburg Evangelische Perthes-Stiftung e.V., Münster
Evangelische Stadtmission Halle Eingliederungshilfe gemeinnützige GmbH Evangelisches Jugendwerk in Württemberg, Stuttgart Franckeschen Stiftungen zu Halle
Georg Kraus Stiftung, Hagen Gesellschaft der Katharinenschwestern mbH, Münster Gilwell St. Ludger e.V., Haltern am See
Greenpeace e.V., Hamburg Grünhelme e.V., Bonn Grünhof GmbH // Grünhof e.V. – Verein für gesellschaftliche Innovation, Social Innovation Lab, Freiburg
Hamburger Arbeitsassistenz gemeinnützige GmbH Handwerkerinnenhaus e.V., Köln Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Material- und Küstenforschung GmbH
Herrnhuter Diakonie - Stiftung der Evangelischen Brüder-Unität, Herrnhuter Brüdergemeinde, Herrnhut HKM-Stiftung, Leverkusen ING-DiBa AG, Frankfurt a. M.
innatura gemeinnützige GmbH, Köln Institut für Weltwirtschaft (IfW), Kiel Islamische Gemeinde Hamburg - Centrum Moschee e.V.
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Weser-Ems, Oldenburg Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Hannover KAB Deutschlands e.V., Köln
Katholische Kirchengemeinde Sankt Paulus Hervest, Dorsten Kinderland 2000 GmbH, Olsberg Kindernothilfe e.V., Duisburg
Kolping-Bildungsstätte Coesfeld GmbH Kolping-Familienferienwerk Salem e.V. Kolping-Stiftung Diözesanverband Münster
Kolpingwerk Diözesanverband Münster e.V. La Cage e.V., Berlin Landkreis Emsland
Ludwig Windthorst Haus e.V., Lingen Malteser Deutschland gemeinnützige GmbH mannigel-s2, Wasserlosen
Medair International, Ecublens (CH) Mein PflegeService GmbH, Castrop-Rauxel Mitteleuropäische Provinz der Oblaten M.I. - Kontaktstelle Medien u. Kommunikation, Mainz
Münchner Tafel e.V. NABU Rheinland-Pfalz e.V., Mainz nestwärme e.V. Deutschland
Palm-Stiftung e.V., Schorndorf Pferdesportverband Westfalen e.V., Münster Phineo gemeinnützige AG, Berlin
Preuschhof-Stiftung, Hamburg Psychosoziale Krebsberatungsstelle der Osnabrücker Krebsstiftung Quellenpark Hausverwaltungs- u. Service GmbH, Bad Lippspringe
Rechtsfähiger Verein Kolpinghaus Münster Rotary-Leverkusen-Opladen roterkeil.net, Münster
Seniorpartner in School - Bundesverband e.V., Berlin Service Civil International - Deutscher Zweig e.V., Bonn Sesotho Media & Development (sesothomedia.org), Maseru (Lesotho)
Sinnovativ Stiftung für soziale Innovation, Liebefeld (CH) skate-aid international e.V., Münster SOS Kinderdorf e.V., Bremen
SOS Kinderdörfer weltweit, München Sozialstiftung Köpenick, Berlin Sozialteam gemeinnützige GmbH für Nordbayern
Sozialwerk St. Georg e.V., Gelsenkirchen Starkmacher e.V., Mannheim Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Gütersloh
Stiftung Fachkräfte für Brandenburg Stiftung Hamburg Maritim Stiftung Integrationskultur, Rottenburg am Neckar
Stiftung Studienfonds OWL, Paderborn tatkräftig e.V., Hamburg Technisches Hilfswerk
The VIVA Foundation of South Africa transfer e.V., Köln Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V., Hamburg
Verband der deutschen Tapetenindustrie e.V., Düsseldorf Verband medizinischer Fachberufe e.V., Bochum Verein Deutsches Tapetenmuseum e.V., Kassel
Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. (VNB), Barnstorf Bildungslabor e.V., Diepholz vielfalter - Lena Coban - Organisationsberatung & Facilitation, Hamburg
W. P. Schmitz-Stiftungen, Düsseldorf Westfalen-Initiative e.V., Münster Wichernhaus Wuppertal gemeinnützige GmbH
Wilhelm 13 - Musik und Literatur für Oldenburg e.V. Wolfgang Suwelack-Stiftung, Billerbeck World Vision Stiftung, Frankfurt a. M.
Wünsch Dir was e.V., Köln Young Stage Leverkusen e.V. Zentralkomitee der deutschen Katholiken e.V., Bonn

Weiterbildungs­seminar Leadership LIVE

27.-30. November 2019 (Teil 1) und 07.-08. Februar 2020 (Teil 2)

Als Führungskraft oder Berater/in arbeiten Sie oft in konfliktträchtigen Situationen, in denen es wenig standardisierte Abläufe gibt. Sie arbeiten zudem häufig mit Kooperationspartnern, die Ihnen nicht unterstellt sind. Das erfordert Fingerspitzengefühl und intuitives Know-How. Für die Fähigkeit, Netzwerke aufzubauen oder die Schubkraft von Teams und Projektgruppen zu aktivieren, ist reflektiertes Erfahrungswissen nötig. Leadership und Mikropolitik sind gefragt.

Leadership LIVE ist so angelegt, dass der dynamische Organisationsprozess unmittelbar erfasst und bearbeitet wird.

Weitere  Infos finden Sie hier in unserem Seminarangebot.

Das Seminar ist ein separat buchbares Modul im berufsbegleitenden Masterstudiengang Nonprofit-Management and Governance an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Bei späterer Einschreibung wird dieses voll auf den Studiengang angerechnet.

Tipps und Termine

01. April 2019 | Studienstart Sommersemester 2019 | erste Termine hier

17. Mai 2019 | Infos zum Masterstudiengang Nonprofit-Management & Governance| Master & More Messe | Düsseldorf

15. August 2019 | Bewerbungsschluss Masterstudiengang Nonprofit-Management & Governance | Infos zur Bewerbung hier

13.-15. September 2019 und 16.-17. November 2019 | Weiterbildungsseminar Freiwilligenmanagement | Münster

01. Oktober 2019 | Studienstart Wintersemester 2019 | erste Termine hier

27.-30. November 2019 und 07.-08. Februar 2020 | Weiterbildungsseminar Leadership LIVE | Hamburg und Münster

30. November 2019 | Infos zum Masterstudiengang Nonprofit-Management & Governance| Master & More Messe | Frankfurt