Nonprofit-News September 2019

Nonprofit-News September 2019

Stiftungsmanagement

30 Jahre Stiftungen

Dr. Rupert Graf Strachwitz ist Direktor des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft, Berlin, einer außeruniversitären Forschungseinrichtung der Maecenata Stiftung, München. Er lehrt seit 2007 das Modul Stiftungsmanagement im Rahmen des Studiengangs Nonprofit-Management and Governance.

Im Herbst 1989  veränderte sich unsere Welt mehr als viele Jahre davor oder danach. Die Berliner Mauer fiel, der kalte Krieg ging zu Ende. Etwas zufällig gerade in diesen aufregenden Monaten vor 30 Jahren fingen wir bei Maecenata an, die deutschen Stiftungen, Zeugnisse einer uralten Kulturtradition, zu erfassen – die westdeutschen natürlich; dass es zu den ostdeutschen, in den 1950er Jahren fast ausnahmslos aufgelösten, sehr gute Unterlagen gab, wussten wir damals noch nicht. Wir fingen praktisch bei 0 an; die letzten Stiftungsverzeichnisse waren vor dem 1. Weltkrieg erstellt worden, und dies keineswegs überall in Deutschland. Eine Verpflichtung, sich an der Erfassung zu beteiligen, gab es nicht; dementsprechend weigerten sich viele, an die wir herantraten, Angaben zu machen oder beantworteten nur einen Teil der Fragen. Einige drohten mit Klagen, falls wir es wagen würden, auch nur ihren Namen zu veröffentlichen. Anschreiben konnten wir ohnehin fast nur rechtsfähige Stiftungen bürgerlichen Rechts und meist auch nur, wenn uns die Stiftungsbehörden der Länder ihre Verzeichnisse zur Verfügung stellten. Nicht alle waren dazu bereit, und manche Verzeichnisse waren in einem so erbärmlichen Zustand, dass sie fast unbrauchbar waren. Über die zahlreichen nicht rechtsfähigen Stiftungen gab es überhaupt nichts, auf das wir bauen konnten. Die Finanzbehörden lehnten jede Zusammenarbeit ab.

Dennoch war es an sich schon eine große Tat, dass die damalige Arbeitsgemeinschaft Deutscher Stiftungen (der heutige Bundesverband) sich überhaupt dazu durchrang, ein solches Werk in Angriff zu nehmen und einen entsprechenden Auftrag zu erteilen. Denn die Öffentlichkeit hatte bis dahin kaum Interesse gezeigt, mehr über Stiftungen zu wissen. Sie waren eine vielleicht nette, aber kaum wichtige oder interessante Marginalie und wirkten in einer Nische. Die erste Ausgabe des Verzeichnisses der deutschen Stiftungen verzeichnete rd. 5.000 Einträge. Es war gewiss nicht vollständig, aber das Gerücht, 1914 habe es in Deutschland 100.000 Stiftungen gegeben, stimmte sicher auch nicht. Dass es viel mehr waren, bevor die wertlos gewordenen angeblich „mündelsicheren“ Staatsanleihen sie nach dem 1. Weltkrieg zur Auflösung gezwungen hatten, stimmte jedoch.

Zehn Jahre später war alles ganz anders. Unter dem Eindruck leerer Staatskassen waren Stiftungen plötzlich hoch im Kurs, und ein aufkeimendes professionelles Beratungsgewerbe konnte viele Unsicherheiten und Bedenken überwinden. Wohlstand, aber auch der Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger, zum allgemeinen Wohl ganz persönlich und individuell etwas beitragen zu wollen, hatten jedes Jahr mehr neue Stiftungen entstehen lassen. Sie wurden, nicht zuletzt gestützt auf die nun verfügbaren Daten, aber auch auf ein steigendes Interesse an dem Bereich, den man damals den Dritten Sektor nannte, von einer zwar noch zaghaft, aber doch spürbar einsetzenden Stiftungsforschung begleitet. Die ersten Publikationen erschienen, und als die Bertelsmann Stiftung 1996 zum 75. Geburtstag ihres Gründers Reinhard Mohn einen ersten, international besetzten Stiftungskongress veranstaltete, erregte dies öffentliche Aufmerksamkeit.

In Gütersloh und Hannover entstanden die ersten Bürgerstiftungen und machten einen viel größeren Kreis von Menschen zu Stiftern. Die 1999 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufene Enquete-Kommission 'Zukunft des bürgerschaftlichen Engagements' widmete den Stiftungen weit überproportional Aufmerksamkeit, und die ersten Reformen des Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsrechts verschafften ihnen weltweit einmalige Privilegien gegenüber anderen Engagementformen, weil manche Politiker ernsthaft glaubten, Stiftungen könnten – und würden – mit ihren Fördermitteln die Staatskassen spürbar entlasten. Nicht zuletzt verbanden sich die großen Stiftungen auch auf europäischer Ebene, was zu Lernerfahrungen und Kooperationen führte.

Weitere zehn Jahre später  war die Zahl der Neugründungen sprunghaft angestiegen. Den Philanthropen galt die Stiftung als das Instrument der ersten Wahl. Von Nische konnte keine Rede mehr sein. Aber die Finanzkrise von 2007 brachte für viele kleine Stiftungen die bittere Erkenntnis, dass die nun wenigen Zinsen auf ihr Anlagevermögen kaum ausreichten, die Verwaltungskosten zu decken; für eine sinnvolle Erfüllung des Stiftungszwecks blieb nichts übrig. Viele Stifterinnen und Stifter waren auf einen Weg gelockt worden, der sich als Irrweg erwies. Die eigene Stiftung konnte, von Ausnahmefällen abgesehen, nur Bestand haben, wenn das Vermögen oder die laufenden Einnahmen aus der Tätigkeit selbst eine von vielen nicht erreichte Mindestgröße überschritten. Nicht zuletzt dieser Druck, aber auch intelligente Modelle für den Einsatz des Modells Stiftung jenseits der persönlichen Philanthropie sorgten in diesen Jahren aber auch dafür, dass sich das Stiftungsmanagement wesentlich professionalisierte. Dafür wurden Lehr- und Weiterbildungsangebote – etwa an der Universität Münster – entwickelt; es gab Handbücher und Ratgeber zuhauf, Stiftungen vernetzten sich zunehmend untereinander, und jüngere Menschen machten in Stiftungen Karriere. Eine besondere Modeerscheinung war die Betonung des Impact, der Wirkung, die Stiftungen durch ihre Arbeit erzielen sollten.

Und heute? Der Traum von der Entlastung der Staatsfinanzen ist ausgeträumt. Die Stiftungen sind zu Akteuren der inzwischen konsolidierten Zivilgesellschaft geworden und arbeiten vorwiegend hier mit anderen Akteuren zusammen. Gegenüber der ersten hat sich die Zahl der Stiftungen in der neuesten Auflage des Verzeichnisses der deutschen Stiftungen mehr als vervierfacht – und das berücksichtigt auch heute nicht die noch weit zahlreicheren nicht rechtsfähigen Stiftungen und die Stiftungen in anderen Rechtsformen. Die staatliche Verwaltung macht ihnen zunehmend das Leben schwer, durch immer mehr kleinteilige Vorschriften und deren kleinliche, aber durchaus nicht immer richtige Anwendung ebenso wie durch verwaltungsgetriebene Reformideen, die eher in ein Konzept der Eindämmung von zivilgesellschaftlicher Initiative passen als in die in Sonntagsreden so oft beschworene Förderung von Engagement.

Um so wichtiger sind gutes Stiftungsmanagement und profunde Kenntnisse geworden. Experten gibt es heute in der Wissenschaft und in den beratenden Berufen viele. Sie helfen auch mit, wenn Philanthropen und Stiftungen nach neuen Wegen und Instrumenten suchen, um auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Dazu gehört auch, dass sich Stiftungen auf alte europäische Stiftungstraditionen besinnen und aus der reinen Fördertätigkeit ausbrechen. Wie schon alte Stiftungen Krankenhäuser, Museen, Universitäten oder Schulen selbst betrieben haben, so suchen auch immer mehr neuere nach Möglichkeiten, ihren Zweck selbst zu verwirklichen. Sie wollen aktive und meist auch progressive Akteure der Zivilgesellschaft sein. Manchen wäre dazu noch etwas mehr Mut und Experimentierfreude zu wünschen!

Das Licht der Öffentlichkeit bringt auch kritische Debatten mit sich, zum Handeln einzelner Stiftungen ebenso wie zum Stiftungswesen im allgemeinen. Das mag für viele ungewohnt sein, ist aber gesund. Zwar verweigern heute wohl nur noch einzelne jede Auskunft. Aber mehr Transparenz, nicht zuletzt durch einheitliche Bewertungsrichtlinien und vergleichbare Jahresabschlüsse bleibt angesagt. Eine besser informierte Debatte würde viel dazu beitragen, Vertrauen und Legitimität nachhaltig zu gewährleisten. Themen aus Praxis und Theorie gibt es dafür genug, nicht zuletzt die Frage, was Stiftungen anders, aber ebenso wichtig sein läßt wie andere Akteure. In Münster sollen sie im Seminar auch in Zukunft diskutiert werden.

Stiftungsmanagement

Weiterbildungsseminar am 20.-24. März 2020 in Münster

Nach wie vor gibt es viele neu gegründete Stiftungen, die Mitarbeiter/innen mit Managementkompetenz benötigen. Doch noch wichtiger ist heute die Modernisierung und Professionalisierung der bestehenden Stiftungen. Eine effizient geführte Stiftung bietet eine Fülle von Gestaltungsmöglichkeiten und Förderoptionen. Die moderne Stiftungsarbeit ist gleichzeitig geprägt von Individualismus und Solidarität mit dem Gemeinwesen.

In unserem 5-tägigen Weiterbildungsseminar Stiftungsmanagement erfahren Sie praxinah und wissenschaftlich fundiert, wie Stiftungen optimal arbeiten können und wie mit Stiftungen optimal zusammenzuarbeiten ist. Auf die Besonderheiten von großer, mittlerer und kleiner Stiftung wird gleichermaßen eingegangen.

Weitere Infos finden Sie hier in unserem Seminarangebot.

Das Seminar ist ein separat buchbares Modul im berufsbegleitenden Masterstudiengang Nonprofit-Management and Governance an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Bei späterer Einschreibung wird dieses voll auf den Studiengang angerechnet.

Weitere News aus dem Masterstudiengang Nonprofit-Management and Governance

NPM Organisationen stellen sich vor

Denkmalschutz mal anders - Stiftung Hamburg Maritim

Julian Matzner, Studiengruppe 25

Die im Jahr 2001 gegründete Stiftung Hamburg Maritim hat die Aufgabe das maritime Erbe der Freien und Hansestadt Hamburg langfristig zu bewahren. Dieses Ziel verfolgt die gemeinnützige Organisation vor allem durch die Übernahme von historisch bedeutsamen und erhaltenswürdigen Fahrzeugen, deren anschließende denkmalrechtliche Unterschutzstellung sowie einer darauffolgenden und umfangreichen Restaurierung. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Schiffe, aber auch um andere erhaltenswerte Objekte aus dem maritimen Umfeld. Sie sollen für die Öffentlichkeit physisch erlebbar gemacht werden.

Vor allem die Vermittlung der Funktionsweise alter Technik, gelebter traditioneller Seemannschaft und der Erhalt historischer Handwerkstechniken stehen dabei im Vordergrund. Dies wird beispielsweise durch die Durchführung von öffentlichen Fahrten, der Teilnahme an maritimen Großveranstaltungen und der Ausrichtung von Kulturveranstaltungen an Bord der Objekte ermöglicht. Die Stiftung dient als Keimzelle ehrenamtlichen Engagements, da sie für jedes ihrer liebevoll restaurierten Fahrzeuge einen eigenen Betriebsverein gründet.

Insgesamt sind ca. 1.600 Ehrenamtliche unter dem Dach der Stiftung tätig. Die Finanzierung erfolgt aus Einnahmen der Vermietung und Verpachtung denkmalgeschützter und aus der Kaiserzeit stammender Lager- und Umschlagschuppen, im Gebiet des ehemaligen Hamburger Freihafens. Viele Projekte werden auch mit Fördermitteln und Zuwendungen des Bundes, des Landes, des Denkmalschutzamtes sowie durch Spenden teilfinanziert. Die Stiftung betreibt einen Hafen für traditionelle Schiffe in der Hamburger Hafencity, direkt neben der Elbphilharmonie, und einen Anleger für Traditionsschiffe aus der Metropolregion auf der gegenüberliegenden Elbseite.

Das im Studiengang Nonprofit-Management & Governance vermittelte Wissen hilft mir bei meiner Arbeit im Projektmanagement, um den Besonderheiten der Rechtsform und dem Status der Gemeinnützigkeit täglich gerecht zu werden. Der inhaltlich sehr breit gefächerte Masterstudiengang ist eine Bereicherung für die, in den unterschiedlichsten Geschäftsfeldern, operativ tätige Stiftung Hamburg Maritim.

www.stiftung-hamburg-maritim.de

Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Dr. Michael Brinkmeier, Studiengruppe 18

Noch vor einem Vierteljahrhundert war ein Schlaganfall für die meisten Betroffenen gleichbedeutend mit Tod oder schwerer Pflegebedürftigkeit. Einen Vorfall im privaten Umfeld nahm Liz Mohn, die Ehefrau des Gründers der Bertelsmann Stiftung, Reinhard Mohn, zum Anlass, 1993 die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe mit Sitz in Gütersloh zu errichten. Ihr Ziel: Mittels konkreter Hilfe „den Schlaganfall aus dem Schatten der Gesellschaft holen“, so die Stifterin.

Angesichts der Tatsache, dass jedes Jahr in Deutschland fast so viele Menschen einen Schlaganfall erleiden wie Münster Einwohner hat, ein wichtiges Unterfangen. Als einzige NPO dieser Art in Deutschland gibt die Schlaganfall-Hilfe Aufklärung, Rat und Hilfe für jeden, der sich an sie wendet. „Mein Vater liegt mit Schlaganfall im Krankenhaus, was müssen wir nun alles tun?“, „Darf ich wieder Auto fahren?“ oder „Gibt es eine Selbsthilfegruppe in meiner Nähe?“: Als Patientenorganisation, als die sich die Stiftung versteht, gibt sie die Informationen der Fachmediziner an Ratsuchende weiter und setzt sich für die Betroffenen ein. Auch Aufklärungskampagnen wie „Die 112 wählen bei Verdacht auf Schlaganfall“ oder „Schlaganfall kann jeden treffen“ sowie zahlreiche Aktionen in Fernsehen, Print oder in den sozialen Medien gehören dazu.

Der besondere Mehrwert einer Stiftung aber besteht in ihrer „Ewigkeit“. Das heißt, Stiftungen haben den Vorteil, mit langem Atem konkrete gesellschaftliche Änderungen voranzutreiben, wo anderen Einrichtungen oder gar der Politik schnell die Luft ausgeht. Die flächendeckende Einrichtung von Notfallstationen, sog. Stroke Units, war nur möglich, weil die Schlaganfall-Hilfe über 15 Jahre „am Ball blieb“. Genauso ist es nun mit der Etablierung von Schlaganfall-Lotsen, die Betroffenen im ersten Jahr nach dem Schlaganfall professionell zur Seite stehen, um sie so gut wie möglich wieder am Leben teilhaben zu lassen.

Unterstützt wird dies durch intensive Netzwerkarbeit der 45 hauptamtlichen und von hunderten ehrenamtlichen Mitarbeitern der Schlaganfall-Hilfe. Zusätzlich müssen Spenden akquiriert werden, um all diese Tätigkeiten zu finanzieren. „Unsere Stiftung ist wie ein mittelständischer Betrieb“, erklärt Michael Brinkmeier. „Und als Chef eines solchen Non-Profit-Betriebs muss man alle Bereiche und Prozesse überschauen und steuern können. Dazu hat mir mein NPM-Studium bei der WWU Weiterbildung sehr geholfen.“

www.schlaganfall-hilfe.de

Chancen multiplizieren – Stiftung Studienfonds OWL

Linda Hagemann, Studiengruppe 20

Im Jahr 2006 schließen sich die fünf staatlichen Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe zusammen und gründen den Studienfonds: Ziel ist es, gemeinschaftlich mit privaten Spendern Studierende zu fördern. Mit der Unterstützung von über 250 Spendern und einem Volumen von 6,2 Millionen Euro wurden seitdem über 2.000 Studierende mit Stipendien unterstützt. Gefördert werden Studierende aufgrund besonderer Leistungen und ehrenamtlichem Engagement oder finanzieller Bedürftigkeit. Neben der finanziellen Unterstützung profitieren die Studierenden von einer ideellen Förderung zur persönlichen und beruflichen Entwicklung, die der Studienfonds mit den Spendern gestaltet. Neben Stiftungen, Vereinen, Kommunen, Kreisen sowie Privatpersonen spenden auch Unternehmen für Stipendien und bilden die größte Spendergruppe. Sowohl für die Gewinnung als auch die Bindung von Unternehmensspendern ist es wichtig die Motive für das Engagement zu kennen und ein strategisches Beziehungsmanagement zu etablieren.

Im Studiengang Nonprofit-Management and Governance bot sich die Möglichkeit sich wissenschaftlich mit dem Thema zu beschäftigen. Im Zuge der Masterarbeit mit dem Titel „Zwischen Philanthropie und Profitstreben – Zur Kooperation von Nonprofit-Organisationen und Unternehmen am Beispiel der Stiftung Studienfonds OWL“ wurden aus Befragungsergebnissen unter allen Unternehmenspartnern Kooperationstypen und Handlungsempfehlungen abgeleitet. Die Motive beeinflussen demnach die Intensität der Zusammenarbeit: Je mehr der Unternehmensnutzen im Vordergrund steht, desto enger ist die Kooperation. Während Unternehmen mit philanthropischen Motiven tendenziell nur als Finanzier auftreten, suchen Unternehmen mit ökonomischen Beweggründen eine tiefere Kooperation und bringen sich mit personellen Ressourcen und Wissen ins Stiftungsgeschehen ein. Dadurch werden insbesondere diese Unternehmen zu wichtigen Partnern bei der Verwirklichung des Stiftungszwecks – der finanziellen und ideellen Förderung von Studierenden.

www.studienfonds-owl.de

Tipps und Termine

25. Januar 2020 | Infos zum Masterstudiengang Nonprofit-Management & Governance | Master & More Messe | Münster

20. Februar 2020 | Bewerbungsschluss Masterstudiengang Nonprofit-Management & Governance | Infos zur Bewerbung hier

20.-24. März 2020 | Weiterbildungsseminar  Stiftungsmanagement | Münster

03. April 2020 | Studienstart Sommersemester 2020 | erste Termine hier

25.-26. April 2020 und 08.-10. Mai 2020 | Weiterbildungsseminar Nachhaltigkeit & CSR | Münster